Start › Abuse-Meldung an Registrar und Hoster: Vorlage
Abuse-Meldung erstellen
Registrare und Hoster schalten gefälschte Seiten oft ab, wenn die Meldung vollständig und sachlich ist. Füllen Sie die Felder aus, kopieren Sie den Text und schicken Sie ihn an die Abuse-Adresse des Anbieters.
Wohin die Meldung geht
- Registrar: Die Firma, bei der die Domain registriert ist. Die Abuse-Adresse steht in der Whois- oder RDAP-Auskunft der Domain.
- Hoster: Der Betreiber des Servers. Die Abuse-Adresse finden Sie über eine IP-Abfrage bei der zuständigen Regionalen Internet-Registry, etwa RIPE für Europa.
- Zahlungsdienst: Wenn die Seite ein Konto oder einen Bezahldienst nennt, informieren Sie dessen Betrugsabteilung.
Hängen Sie Ihre Sicherungen an. Ohne Belege bleiben viele Meldungen liegen.
Häufige Fragen
Darf ich eine solche Meldung selbst schicken?
Ja. Eine Abuse-Meldung ist ein Hinweis auf einen Missbrauch an den Anbieter, keine Abmahnung. Rechtliche Forderungen gegen die Betreiber stellt Ihre Kanzlei.
Wie schnell reagieren die Anbieter?
Das ist sehr unterschiedlich, von Stunden bis zu Wochen. Fragen Sie nach etwa drei Werktagen nach und dokumentieren Sie jede Antwort.
Wird mein Text irgendwo gespeichert?
Nein. Der Text entsteht in Ihrem Browser, wir erhalten nichts.
Vorlage ohne Gewähr. Für rechtliche Schritte gegen die Betreiber wenden Sie sich an eine Kanzlei.
Stand: 06.11.2026